Die heilige Odilia
Die Überlieferung erzählt von Odilia, die blind geboren wurde und bei ihrer Taufe das Augenlicht erhielt. Ihr Name ist untrennbar mit dem Berg verbunden. Die Erzählung gehört zur religiösen Tradition des Ortes.
Waldwege, warmer Sandstein und der weite Blick ins Land. Eine persönliche Einladung, den Odilienberg und seine besondere Atmosphäre zu entdecken.
Den Berg entdecken ↓
Manche Orte nimmt man mit nach Hause. Den Duft des Waldes, das Licht auf alten Mauern, einen stillen Moment in einer Kapelle. Der Odilienberg ist für mich ein solcher Ort. Diese Seite bewahrt Eindrücke und lädt zum eigenen Entdecken ein.
Die Überlieferung erzählt von Odilia, die blind geboren wurde und bei ihrer Taufe das Augenlicht erhielt. Ihr Name ist untrennbar mit dem Berg verbunden. Die Erzählung gehört zur religiösen Tradition des Ortes.
Höfe, Kreuzgang und Kapellen bilden eine kleine Welt auf dem Berg. Besonders die Grabkapelle und die Kapelle der Tränen erzählen von der Verehrung der heiligen Odilia.
Rund um das Heiligtum führen Wege zu Felsen, zur Odilienquelle und zur Heidenmauer. Ihre mächtigen Steinblöcke prägen die Landschaft. Für einen Spaziergang lohnt es sich, Zeit mitzubringen.
17 Stationen aus dem ursprünglichen Fotoprojekt. Entdecke Höfe, Kapellen und Aussichtspunkte in historischen Aufnahmen.

Historische Aufnahmen aus dem ursprünglichen Projekt; der heutige Zustand kann abweichen. Mit Maus, Finger, Pfeiltasten oder Regler umsehen.
Für aktuelle Informationen zu Besuch, Gottesdiensten und Übernachtung geht es hier direkt zum Heiligtum. Die verlinkten Seiten sind auf Französisch. Zeiten und Angebote bitte vor der Fahrt dort prüfen.
Diese private Fanpage geht auf meine Diplomarbeit „Panoramen in der Werbung“ an der Fachhochschule Pforzheim zurück. Ich habe den Odilienberg gewählt, weil mich dieser Ort persönlich berührt. Die historischen Aufnahmen bleiben das Herz des Projekts.
Markus Bitterwolf